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Enzymatisch aktive Polymerfasern

Die enzymatisch aktiven Polymerfasern vereinen die vorteilhaften Eigenschaften elektro-gesponnener Fasern hinsichtlich geringer Faserdurchmesser, hoher spezifischer Oberfläche und Oberflächenstrukturierbarkeit mit den substratspezifischen und vielfältigen Reaktionen von Enzymen. Das Problem der Haltbarkeit der Enzyme wird durch direktes Einspinnen von Bakterien in die Polymerfasern gelöst. Besonders stabil gegenüber dem Electrospinning-Prozess und aktiv auch nach langer Trockenlagerzeiten sind grampositive Kokken der Gattung Micrococcus.<br><br>

<b>Diese enzymatisch aktiven Polymerfasern weisen eine wesentlich größere Funktionalität auf und sind für technische Anwendungen z.B. in Filtern, Membranen, Textilien und Sensoren von Interesse. </b>

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Dr. Peter Stumpf

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